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22. Februar 2018

Suez-Erweiterung: Besuch beim Regierungspräsidenten

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In ihrer Funktion als Vorsitzende des Umweltausschusses überreichte Barbara Merten gemeinsam mit Tanja Reinicke und Daniel Fey von der Hiberniaschule eine Mappe mit Unterschriften an Regierungspräsident Hans-Josef Vogel. Darin sagen 724 Personen NEIN zum Suez-Ausbau.

Mit einem guten Gefühl im Bauch ist die Stadtverordnete und Umweltexpertin Barbara Merten gestern von ihrem Besuch beim Regierungspräsidenten aus Arnsberg nach Herne gekommen.

„Regierungspräsident Hans-Josef Vogel hat großes Verständnis für die Sorgen und Nöte in der Bevölkerung bezüglich des geplanten Ausbaus des Müllverbrennungs-Unternehmens an der Südstraße gezeigt“, betont Barbara Merten.
In dem rund einstündigen Gespräch mit der Stadtverordneten und Vertretern der Hiberniaschule – die Einrichtung liegt in direkter Nachbarschaft zur Müllverbrennungsanlage Suez – lobte der Regierungspräsident das Engagement aller Beteiligten. Auch betonte Hans-Josef Vogel mehrfach, dass bisher noch keinerlei Entscheidung für oder gegen eine Erweiterung des Herner Unternehmens seitens der Bezirksregierung gefallen ist. In das Verfahren fließen nach Angaben des Regierungspräsidenten auch die bisher eingegangenen Briefe von Betroffenen und die Argumente, Fragen und Ergebnisse, die auf der städtischen Veranstaltung zum Thema am kommenden Mittwoch aufkommen, in das Verfahren ein.
„Damit werden definitiv auch neue Argumente von der Bezirksregierung berücksichtigt. Von einer reinen Formsache bezüglich des Genehmigungsverfahrens kann hier also keine Rede sein, betont Barbara Merten. Die Umweltexpertin freut sich auch über ein weiteres positives Signal aus Arnsberg. „Der Regierungspräsident hat angekündigt die Verantwortlichen bei Suez zu bitten, die Ergebnisse ihrer Messungen in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen. Damit soll künftig deutlich mehr Transparenz für die Herner Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden.“

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